Heute möchte ich Euch mal eine absolut grandiose Hörspielreihe aus der guten alten Zeit nahebringen. Ein Straßenfeger, wie es damals hieß. Damals, das sind die Jahre zwischen 1951 und 1968, in denen der Fernseher noch nicht die Überhand in den Wohnzimmern gewonnen hatte.

thumbs paultemple Hörspiel: Paul Temple

In dieser Zeit entstand die 12 teilige Krimireihe um den Helden der Serie – Paul Temple. Ich erinnere mich mal gelesen zu haben, dass es zwei weiter Fälle gab. Die Bänder dieser Hörspiele sind leider verschollen. Derzeit kann man bei “der hörverlag” 12 Fälle käuflich erwerben:

  1. der Fall Curzon
  2. der Fall Vandyke
  3. der Fall Jonathan
  4. der Fall Madison
  5. der Fall Gilbert
  6. der Fall Gilbert
  7. der Fall Lawrence
  8. der Fall Spencer
  9. der Fall Conrad
  10. der Fall Margo
  11. der Fall Genf
  12. der Fall Alex

Ich kann Euch diese Serie nur wärmstens ans Herz legen. Ganz großes (Kopf)Kino.

Ab und an logge ich mich via VPN in das Uni Netz der TU-Dresden ein, um von “außen” auf unser Institut zuzugreifen. Die Uni bietet dazu einen VPN Zugang an. Auf dem mac wird dazu der Cisco VPN Client empfohlen. Mangels Erfahrung habe ich diesen auch einfach mal installiert. In 90% der Fälle hat das auch sofort funktioniert.  In den restlichen 10% verweigerte der Client die Arbeit und brach mit einem “VPN Subsystem Error” ab.

Danach weigert sich der VPN Client hartnäckig eine Verbindung zu einem VPN Netzwerk aufzubauen. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich die Lösung gefunden habe:

  1. Terminal öffne
  2. sudo /System/Library/StartupItems/CiscoVPN/CiscoVPN restart
  3. Passwort eingeben
  4. Client neustarten

Danach kann man sich wie bischer problemlos verbinden. Leider Tritt dieser Fehler für meinen Geschmack zu oft auf.

Ich gebe es zu, seit dem letzten Kauf einer echten CD ist lange Zeit vergangen. Es sind nur die Helden meiner Jugend, die mich ab und an noch dazu überreden können eine “echte” CD im Laden zu kaufen. Ich weiß auch nicht, die moderne Musik ist irgendwie zu austauschbar geworden.

Zum Hören der Musik verwende ich schon seit Ewigkeiten meinen iRiver (iHP20).  Seit ich meinen Mac habe, ist auch ein iPod Nano bei mir eingezogen. Diesen verwende ich aber erstaunlicherweise nur zum Hören von Podcasts. Ich finde den Klang des iRiver um Längen besser als den des iPods.

Im Zuge des anstehenden Umzugs habe ich mal wieder über den Haufen an CDs geflucht der sich in 2 Bananenkisten angesammelt hat. Eine echte Alternative zur gekauften CD ist ja nur DRM freie Musik – da sieht es aber trübe aus.

in letzer Zeit hatte ich dann doch mal wieder Lust auf neue Musik. Nach einigem suchen bin ich dann auf das Portal jamendo.com gestoßen. Dabei handelt es sich um eine Plattform, die Musikern die Möglichkeit bietet, ihre Alben unter verschiedenen Versionen der Creative Commons Lizenz auf die Server von  Jamendo zu laden.

Die Besucher können über das Portal in die Musik reinhören und sich die Alben frei herunterladen. mag man die Musik, ist es jedem freigestellt den Künstler finanziell zu unterstützen.

jamendo 227 de Musik: jamendo.com

Derzeit befinden sich 10.000 “Alben” in der Jamendo Datenbank. Die Qualität der Musik ist dabei durchaus durchwachsen,  allerdings finden sich auch echte Perlen darunter. Gerade um mal über den eigenen Tellerrand zu schauen eignet sich diese Plattform wunderbar. Man kann bequem über die Tags (entsprechen den Musikrichtungen) nach Musik suchen, da man anfangs mit den Künstlernamen sicher wenig anfangen kann.

Sicher, echte Chartbreaker wird man wohl eher nicht finden, aber fürs “digitale Grundrauchen” neben der Arbeit oder beim Programmieren ist es allemal ausreichend. Einfach mal testen – kost’ ja nix.

Da Herr Nagli ja das Synonym Veraldar Nagli nutzt, habe ich ihn glatt mal gefragt, was denn ein Veraldar Nagli ist und dies natürlich im Internet verifiziert (man weiss ja nie). Ich war dann, ob der mystischen Hintergrundgeschichte, sehr erstaunt.

zirkumpolar getty gr Dinge googeln: Veraldar Nagli

Kurzform der Geschichte: Odin, der mächtige einäugige Gott, spannte das Himmelsgewölbe um den “Pflock der Welt”. Jener Pflock ist nun Veraldar Nagli.  Odin dreht mittels seiner magischer Kräfte um diese Weltenachse das Himmelsgewölbe. Uns ist dieser Pflock als der Nordstern oder Polarstern bekannt.  Für die, als furchtlose Seefahrer bekannten, Wikinger war der Nordstern, als ein fixer Punkt am Himmel, der Navigation daher von imenser Bedeutung.

Bildquelle:
br-online.de

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